{"id":795,"date":"2021-02-05T15:02:38","date_gmt":"2021-02-05T15:02:38","guid":{"rendered":"https:\/\/adhd-women.eu\/?page_id=795"},"modified":"2021-02-05T15:02:38","modified_gmt":"2021-02-05T15:02:38","slug":"begleiterkrankungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/adhd-women.eu\/de\/begleiterkrankungen\/","title":{"rendered":"Begleiterkrankungen"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong>Die Begleiterkrankungen bei ADHS (assoziierte St\u00f6rungen oder Komorbidit\u00e4ten)<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Es erstaunt, warum erst in den letzten Jahren die Bedeutung der ADHS im Erwachsenenalter erkannt wurde. Heute wissen wir, dass 50-70% der schon seit ihrer Kindheit betroffenen ADHS-Patienten im Erwachsenenalter noch deutliche Symptome aufweisen. Zunehmend wird deutlich, dass ADHS ein Risikofaktor f\u00fcr die meisten psychiatrischen Symptome im Erwachsenenalter sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist anzunehmen, dass ADHS-Patienten vulnerabler, d.h. verletzbarer sind. Dies kann zum einen genetische Gr\u00fcnde haben, sicher sind es aber auch Sekund\u00e4reffekte, denn ein ADHS-Kind hat meist viele negative Erfahrungen im Laufe seines Lebens gemacht und musste sich mit h\u00e4ufiger Ablehnung und eigenem Versagen auseinandersetzen. Meist hat ein ADHS-Kind in seiner Entwicklung viel Stress erlebt, und all diese Erfahrungen haben es verhindert, ein gesundes und stabiles Selbstwertgef\u00fchl aufbauen zu k\u00f6nnen. Gerade aber die Selbstzweifel und Selbstunsicherheit sind wieder ein Risikofaktor f\u00fcr \u00c4ngste, Depressionen und psychosomatische St\u00f6rungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Je genauer die Lebensl\u00e4ufe der ADHS-Patienten wissenschaftlich untersucht werden, desto deutlicher wird es, dass es im Laufe der Entwicklung und im Erwachsenenalter zu einem sogenannten Symptomshift kommt, was bedeutet, dass die Symptome sich im Laufe des Lebens ver\u00e4ndern und dann eben nicht mehr der Zusammenhang mit ADHS erkannt wird<\/p>\n\n\n\n<p>Im <strong>Kindesalter <\/strong>sind die Begleiterkrankungen gut erforscht. So haben die folgenden Erkrankungen ein geh\u00e4uftes Auftreten im Zusammenhang mit ADHS:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Leserechtschreibst\u00f6rung bis zu 30% der F\u00e4lle<\/li><li>Rechenst\u00f6rung bis zu 30% der F\u00e4lle<\/li><li>Ticsyndrom (Tourette) 10 &#8211; 20%<\/li><li>Autismus in 6% der F\u00e4lle<\/li><li>Zw\u00e4nge<\/li><li>hohe Unfallrate (durch un\u00fcberlegtes Handeln)<\/li><li>St\u00f6rung des Sozialverhaltens und oppositionelle Verhaltensweisen<\/li><li>(und daraus resultierend eine h\u00f6here Rate von Straff\u00e4lligkeit und Schulabbr\u00fcchen)<\/li><li>Schlafst\u00f6rungen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Im <strong>Erwachsenenalter <\/strong>zeigt sich dann der Symptomwandel:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Bis zu 40% der Erwachsenen ADHS-ler leiden unter <strong>\u00c4ngsten <\/strong>und <strong>Depressionen<\/strong>. Hier m\u00fcssen sowohl die \u00c4ngste und Depressionen wie auch das ADHS behandelt werden.<\/li><li><strong>Zwangsst\u00f6rungen<\/strong>: Bei Auftreten von Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen wird das ADHS sehr h\u00e4ufig \u00fcbersehen, weil die Betroffenen ja gerade \u00e4u\u00dferst genau und perfektionistisch sind. Man glaubt heute, dass ADHS in Verbindung mit Zw\u00e4ngen daraus resultiert, dass die Betroffenen auf Grund ihrer leidvollen Erfahrung mit ihrer Vergesslichkeit und ihren Fl\u00fcchtigkeitsfehlern kompensatorisch \u00fcbergenau sind und sie sich st\u00e4ndig kontrollieren m\u00fcssen. Dadurch werden sie sehr umst\u00e4ndlich, z\u00e4h und langsam, was in ihnen erneut Stress hervorruft.<\/li><li><strong>Psychosomatische <\/strong>Symptome oder <strong>Somatisierungsst\u00f6rungen<\/strong>, auch k\u00f6rperliche Erkrankungen, die eine seelische Ursache haben, treten geh\u00e4uft bei der ADHS auf. Diese stehen zum einen im Zusammenhang mit depressiven Erkrankungen und man k\u00f6nnte sagen, dass sich die Depression in ein somatisches Symptom verwandelt hat. Hierzu geh\u00f6ren beispielsweise Beklemmungsgef\u00fchle, Kopfdruck oder Kopfschmerz, Herzstechen, Klo\u00dfgef\u00fchl im Hals etc. Bevor man allerdings diese Symptome als psychisch bezeichnen darf, muss eine genaue k\u00f6rperliche Abkl\u00e4rung zum Ausschluss anderer organischer Erkrankungen erfolgen. Aber auch rein k\u00f6rperliche Erkrankungen k\u00f6nnen durch ADHS negativ beeinflusst werden. Ein Bluthochdruck wird h\u00e4ufiger entgleisen, wenn sich Wutanf\u00e4lle und Impulsivit\u00e4t h\u00e4ufen oder auch ein Diabetes ist schlechter einstellbar, wenn die Stimmungen st\u00e4ndig schwanken. Stabilit\u00e4t oder Instabilit\u00e4t zeigt sich sowohl auf der k\u00f6rperlichen wie auch auf der seelischen Ebene. Dar\u00fcber hinaus gibt es auch Erkrankungen, die h\u00e4ufiger mit ADHS zusammen vorkommen, ohne dass es bisher eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr gibt. Hier sind z. B. die <strong>Allergien<\/strong>, aber auch die <strong>Fibromyalgie <\/strong>zu nennen.<\/li><li><strong>Schlafst\u00f6rungen, Unf\u00e4higkeit sich zu entspannen, Restless Leg Syndrom<\/strong>. Wie bei den Kindern auch, findet man im Erwachsenenalter h\u00e4ufiger Ein- oder auch Durchschlafst\u00f6rungen. Weiterhin f\u00e4llt es Betroffenen oft schwer abzuschalten, Ruhe zu finden und sich zu erholen. Sie bleiben angespannt, nerv\u00f6s, gereizt und explosiv, selbst wenn ihre Umwelt Erholung und Mu\u00dfe zulassen w\u00fcrde. Eine neue Erkenntnis besagt, dass 25% der Erwachsenen, die an einem Restless Leg Syndrom leiden auch von einer ADHS betroffen sind.<\/li><li><strong>Suchtentwicklung<\/strong>: 30-40% der Suchtpatienten haben eine unerkannte ADHS und betreiben ihren Suchtmittelmissbrauch als gescheiterte Selbstbehandlung. (vgl. He\u00dflinger, Freiburg; Huss, Berlin). Es zeigt sich oft auch ein erheblicher Nikotinmissbrauch, weil Nikotin auch am Dopamintransporter angreift und so das urs\u00e4chliche Dopamindefizit korrigiert wird. Bei ADHS-Patienten beginnt die Sucht h\u00e4ufig auch fr\u00fcher und der Substanzmissbrauch ist ausgepr\u00e4gter. Weiterhin zeigen sich vermehrt alle Formen der Sucht: <strong>Esssucht, Kaufsucht, Kleptomanie, Spielsucht, Computersucht<\/strong> usw. Der ADHS-Patient hat meist zeitlebens ein Problem damit etwas ma\u00dfvoll zu tun und die eigene Mitte zu finden.<\/li><li>Vermehrte <strong>Unfallgef\u00e4hrdung<\/strong>, denn 5% der erwachsenen ADHS-ler verunfallen t\u00f6dlich oder aber beenden ihr Leben mit <strong>Suizid<\/strong>. Der Suizid ist ein nicht zu untersch\u00e4tzendes Risiko. Nicht alle ADHS-Patienten sind vorher depressiv, sondern es kann wegen der hohen Impulsivit\u00e4t und der heftigen Reaktionen und Gef\u00fchlsschwankungen in Krisensituationen zu Suiziden bzw. zu Suizidversuchen kommen.<\/li><li><strong>Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen<\/strong>: Als Risikofaktor oder aber resultierend aus den Erfahrungen in der Kindheit und der Herkunftsfamilie treten h\u00e4ufiger Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen auf. Hier ist die emotional-instabile Pers\u00f6nlichkeit zu nennen (<strong>Borderlinest\u00f6rung<\/strong>), die enorme \u00dcberschneidungen mit der ADHS aufweist. Zur Zeit wird diskutiert, ob nicht ein gro\u00dfer Anteil der Borderlinest\u00f6rungen des impulsiven Typs unerkannte ADHS-ler sind und als solche behandelt werden sollten (hier kommt es immer darauf an nachzuweisen, dass diese Symptome schon in der Kindheit bestanden haben). Es zeigt sich auch noch ein geh\u00e4uftes Vorliegen von <strong>antisozialen <\/strong>Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen, die eine h\u00f6heres Risiko haben sp\u00e4ter dissozial zu werden. Auch <strong>narzisstische <\/strong>Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen werden h\u00e4ufiger beobachtet.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Erhebliche Probleme <\/strong>haben ADHS-ler meist auch in den folgenden Bereichen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Es kommt nicht selten zu <strong>Arbeits- und Beziehungskonflikten<\/strong>, dies auf Grund der hohen Impulsivit\u00e4t, der mangelnden Kritikf\u00e4higkeit, der Zerstreutheit und der Weigerung von vielen ADHS-lern Dinge zu tun, die keinen Spa\u00df machen bzw. zuverl\u00e4ssig Verantwortung zu \u00fcbernehmen und sich den Pflichten des Lebens zu stellen. Die Scheidungsrate ist deutlich erh\u00f6ht.<\/li><li>Auch in den <strong>Familien <\/strong>kommt es nicht selten zu schweren Auseinandersetzungen bis hin zu k\u00f6rperlicher Gewalt. Da die ADHS auf Grund der hohen Erblichkeit oft bei mehreren Familienmitgliedern vorhanden ist, zeigt sich dort ein hochexplosives <strong>Konfliktpotential<\/strong>. Ferner kann es zu <strong>Kindesmisshandlungen <\/strong>kommen, insbesondere wenn die Eltern ebenfalls von ADHS betroffen sind, das Kind \u00fcber Tage oder Wochen schreit und die Eltern um den Schlaf bringt. Hier kann es zu \u00dcberforderungssituationen von Seiten der Eltern kommen, die dann das Kind sch\u00fctteln oder schlagen, obwohl sie normalerweise nicht gewaltt\u00e4tig sind. z. B. alleinerziehende M\u00fctter, die nur wenig Unterst\u00fctzungssysteme haben, k\u00f6nnen in solchen Situationen an ihre eigne Belastungsgrenze kommen und gegen sich selbst in Form von Suizidhandlungen vorgehen oder aber ihrem Kind gegen\u00fcber gereizt bis hin zu gewaltt\u00e4tig werden.<\/li><li>Oft sind die Betroffenen auch sehr <strong>verschuldet<\/strong>, weil sie keinen \u00dcberblick \u00fcber ihre Finanzen haben und sich keinen Plan machen k\u00f6nnen.<\/li><li>Wir finden die ADHS geh\u00e4uft auch unter den <strong>Langzeitarbeitslosen<\/strong>, denn ADHS-ler haben oft einen schlechteren Schulabschluss, als es ihrer Intelligenz entsprechen w\u00fcrde. Nicht selten haben sie sogar \u00fcberhaupt keinen Schulabschluss, was sie nur schwer vermittelbar macht. Auch haben ADHS-ler oft auch nur<strong> wenig Durchhalteverm\u00f6gen <\/strong>und <strong>Frustrationstoleranz<\/strong>. Sie geben schnell auf, lassen sich schnell entmutigen, und mit ihrer Hypersensibilit\u00e4t f\u00fchlen sie sich h\u00e4ufig sehr schnell ungerecht behandelt. Es gelingt ihnen oft auch nicht Misserfolge wegzustecken und Niederlagen als Chancen zu begreifen. Stattdessen resignieren sie, zeigen sich beleidigt und ziehen sich zur\u00fcck.<\/li><li>Auch neigen Betroffene dazu <strong>riskant Auto<\/strong> zu fahren oder <strong>riskante Sportarten <\/strong>zu betreiben, weil sie immer nach dem ultimativen Kick und nach Abwechslung suchen.. Es sind die Menschen, die mit 200 km\/h auf die Sto\u00dfstange des Vordermanns auffahren, weil dieser nicht rechtzeitig Platz macht.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass sich <strong>Probleme <\/strong>in den folgenden Bereichen zeigen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Selbstorganisation<\/li><li>Zeitmanagement<\/li><li>Finanzmanagement<\/li><li>Beziehungsgestaltung<\/li><li>Arbeitsorganisation<\/li><li>Teamf\u00e4higkeit<\/li><li>Kindererziehung<\/li><li>Stra\u00dfenverkehr<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es ist sehr wichtig, eine ADHS zu erkennen und <strong>sowohl die ADHS als auch Begleiterkrankungen zu behandeln<\/strong>. Gerade die Symptome der ADHS erfordern eine fundierte Kenntnis des Krankheitsbildes, Behandlungserfahrung und Wissen \u00fcber das Auftreten der Begleitst\u00f6rungen. Es ist notwendig eine st\u00f6rungsspezifische Behandlung der ADHS durchzuf\u00fchren, die auf die besondere Problematik der ADHS abgestimmt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolg oder Misserfolg bei der Behandlung dieser Krankheitsbilder h\u00e4ngt von der richtigen Diagnosestellung und einer leitliniengerechten Behandlung ab. Dies gilt f\u00fcr die medikament\u00f6se ebenso wie f\u00fcr die psychotherapeutische Behandlung. So wissen wir heute, dass die Symptome der ADHS mit dem Wirkstoff Methylphenidat sehr gut zu behandeln sind und dass auch eine Psychotherapie bei ADHS einer besonderen Ber\u00fccksichtigung der ADHS Symptome bedarf. Nicht selten m\u00fcssen sowohl die Komorbidit\u00e4ten wie auch die ADHS gesondert behandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Autoren: Dr. Astrid Neuy-Lobkowicz und Dr. Klaus Skrodzki<\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-official sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-twitter\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/adhd-women.eu\/de\/begleiterkrankungen\/\" data-text=\"Begleiterkrankungen\" data-via=\"WomenADHD\" >Tweet<\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><div class=\"fb-share-button\" data-href=\"https:\/\/adhd-women.eu\/de\/begleiterkrankungen\/\" data-layout=\"button_count\"><\/div><\/li><li class=\"share-linkedin\"><div class=\"linkedin_button\"><script type=\"in\/share\" data-url=\"https:\/\/adhd-women.eu\/de\/begleiterkrankungen\/\" data-counter=\"right\"><\/script><\/div><\/li><li class=\"share-reddit\"><div class=\"reddit_button\"><iframe src=\"https:\/\/www.reddit.com\/static\/button\/button1.html?newwindow=true&width=120&amp;url=https%3A%2F%2Fadhd-women.eu%2Fde%2Fbegleiterkrankungen%2F&amp;title=Begleiterkrankungen\" height=\"22\" width=\"120\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/div><\/li><li><a href=\"#\" class=\"sharing-anchor sd-button share-more\"><span>Mehr<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><div class=\"sharing-hidden\"><div class=\"inner\" style=\"display: none;\"><ul><li class=\"share-pinterest\"><div class=\"pinterest_button\"><a href=\"https:\/\/www.pinterest.com\/pin\/create\/button\/?url=https%3A%2F%2Fadhd-women.eu%2Fde%2Fbegleiterkrankungen%2F&#038;media=https%3A%2F%2Fadhd-women.eu%2Fwp-content%2Fuploads%2F2020%2F10%2Fcropped-ADHD-in-Women-2-150x150.png&#038;description=Begleiterkrankungen\" data-pin-do=\"buttonPin\" data-pin-config=\"beside\"><img src=\"\/\/assets.pinterest.com\/images\/pidgets\/pinit_fg_en_rect_gray_20.png\" \/><\/a><\/div><\/li><li class=\"share-tumblr\"><a class=\"tumblr-share-button\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.tumblr.com\/share\" data-title=\"Begleiterkrankungen\" data-content=\"https:\/\/adhd-women.eu\/de\/begleiterkrankungen\/\" title=\"Auf Tumblr teilen\"data-posttype=\"link\">Auf Tumblr teilen<\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><li class=\"share-jetpack-whatsapp\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-jetpack-whatsapp sd-button\" href=\"https:\/\/adhd-women.eu\/de\/begleiterkrankungen\/?share=jetpack-whatsapp\" target=\"_blank\" title=\"Klicken, um auf WhatsApp zu teilen\"><span>WhatsApp<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button\" href=\"https:\/\/adhd-women.eu\/de\/begleiterkrankungen\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um dies einem Freund per E-Mail zu senden\"><span>E-Mail<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Begleiterkrankungen bei ADHS (assoziierte St\u00f6rungen oder Komorbidit\u00e4ten) Es erstaunt, warum erst in den letzten Jahren die Bedeutung der ADHS im Erwachsenenalter erkannt wurde. 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